Archiv für die Kategorie ‘Lektüre 5./6. Klasse’

Buchbesprechung: John Boyne „Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket“

Freitag, 14. März 2014

boyne_barnabyLesealter 10+(Fischer-Verlag 2013, 281 Seiten)

John Boyne hat deutlich mehr Bücher geschrieben, als ich von ihm gelesen habe. Um es genau zu sagen: Ich kenne bisher nur „Der Schiffsjunge“, eine packende Neufassung von „Die Meuterei auf der Bounty“, einen Filmklassiker in Jugendbuchform. Wie ich auf „Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket“ gekommen bin, weiß ich gar nicht mehr so genau: Wenn ich mich recht erinnere, habe ich eine lobende Rezension über das Buch gelesen. Darüber hinaus fand ich das Cover mit dem fliegenden Kind über den Hochhäusern einfach witzig … Das hat ein wenig was von „Karlsson auf dem Dach“.

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Buchbesprechung: Hermann Schulz „Warum wir Günter umbringen wollten“

Mittwoch, 25. Dezember 2013

schulz_guenterLesealter 12+(Aladin-Verlag 2013, 151 Seiten)

Bis 2001 war Hermann Schulz Leiter des Peter-Hammer-Verlags (übrigens in Nachfolge zum früheren Bundespräsidenten Johannes Rau), erst einige Jahre davor hat er angefangen, Kinder- und Jugendbücher zu schreiben. Seit 2001 widmet er sich nur noch dem Schreiben von Büchern, dabei haben die Romane (wie z. B. „Leg nieder dein Herz”, das mir damals gut gefallen hat) meist etwas mit dem Kontinent Afrika zu tun – nicht grundlos: Hermann Schulz wurde als Sohn eines Missionars in Tansania geboren, wuchs aber in Deutschland auf. Dem Kontinent ist er über Reisen, aber auch mit dem Programm des Peter-Hammer-Verlags treu geblieben. Schulz‘ neues Buch „Warum wir Günter umbringen wollten“ thematisiert jedoch etwas ganz anderes: Die Geschichte spielt kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.

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Buchbesprechung: Finn-Ole Heinrich & Rán Flygenring „Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt – Mein kaputtes Königreich”

Montag, 19. August 2013

heinrich_maulinaLesealter 10+(Hanser-Verlag 2013, 165 Seiten)

Als Text-/Illustrations-Duo haben Finn-Ole Heinrich & Rán Flygenring einen erstaunlichen Start hingelegt: Für das erfrischende Kinderbuch „Frerk, du Zwerg!“, ihr erstes gemeinsames Projekt, wurden sie gleich mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2012 in der Sparte Kinderbuch ausgezeichnet. Fast zwei Jahre später gibt es nun ein Nachfolge-Werk der beiden, das einen komplizierten langen Titel hat (siehe Überschrift). Auf den ersten Blick sieht das Buch ganz anders aus, weil die Illustrationen in anderen Farben gehalten sind – doch letztendlich (dazu gleich mehr) ist das Konzept des Buches dem von “Frerk, du Zwerg!“ nicht ganz unähnlich …

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Buchbesprechung: Salah Naoura „Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums”

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Cover Salah NaouraLesealter 10+(Beltz & Gelberg-Verlag 2011, 142 Seiten)

Vor zwei Wochen hat Salah Naouras Kinderbuch „Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums“ einen begehrten deutschen Kinder- und Jugendbuchpreis bekommen: den Luchs des Jahres von der Wochenzeitung „Die Zeit“ und Radio Bremen. Davon, ob der Preis verdient an den Autor ging, wollte ich mir natürlich selbst ein Bild machen.

In Salah Naouras Buch spielt Finnland übrigens eine wichtige Rolle. Nun könnte man meinen, dass Naoura selbst aus Finnland stammt – doch das stimmt nicht. Salah Naoura hat syrische Wurzeln, ist aber in Deutschland aufgewachsen, hat aber immerhin neben Germanistik auch Skandinavistik studiert.

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Buchbesprechung: Tami Shem-Tov “Das Mädchen mit den drei Namen”

Dienstag, 05. Januar 2010

Cover Shem-TovLesealter 11+(Fischer Schatzinsel 2009, 302 Seiten plus Bildanhang)

Es gibt einige Bücher über die Judenverfolgung im Dritten Reich – das bekannteste dürfte wohl “Das Tagebuch der Anne Frank” sein. Die israelische Schriftstellerin Tami Shem-Tov hat im Jahr 2007 ein Buch herausgebracht, das 2009 auch auf Deutsch erschienen ist und das in vielem dem “Tagebuch der Anne Frank” ähnelt: Es geht ebenfalls um die Judenverfolgung in Holland, die Hauptperson ist ein Mädchen, das vor den Nazis versteckt wird, und das Buch greift auch eine reale Geschichte auf. Das Besondere an Tami Shem-Tovs Werk ist, dass das Mädchen, um das es geht, im Gegensatz zu Anne Frank heute noch lebt und dass die Autorin somit für ihr Buch recherchieren konnte.

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Buchbesprechung: Ann Dee Ellis “Es.Tut.Mir.So.Leid.”

Donnerstag, 10. September 2009

Cover EllisLesealter 12+(Thienemann-Verlag 2009, 203 Seiten)

Mein Designer-Herz schlägt schneller, wenn ich ein Buch wie dieses sehe: “Es.Tut.Mir.So.Leid” von Ann Dee Ellis. Was der Thienemann-Verlag da herausgebracht hat, ist schon große Klasse: ein schmuckes Cover, schön gestaltete Buchseiten mit wechselnden Symbolen zwischen den Buchabschnitten u. v. m. Allein vom optischen Eindruck her, muss man dieses Buch fast schon kaufen.

Was davon Verdienst des deutschen Verlages ist, weiß ich nicht (denn Cover und erste Buchseiten sehen in der amerikanischen Ausgabe genauso aus). Zumindest aber hat Thienemann dann das aufwändige Layout übernommen – und das ist ja auch schon mal was …

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Buchbesprechung: Andreas Steinhöfel “Rico, Oskar und das Herzgebreche”

Freitag, 24. April 2009

Cover SteinhöfelLesealter 10+(Carlsen-Verlag 2009, 269 Seiten)

Ja, mit Fortsetzungen ist das immer so eine Sache … Nimmt man z. B. die “Kurzhosengang“, an der Andreas Steinhöfel ja mitgeschrieben hat, so war da Band 2 eher enttäuschend. Und dennoch habe ich mich gefreut, dass es von “Rico, Oskar und die Tieferschatten“, das schon so einige Preise eingeheimst hat (darunter auch die Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2009) nun einen zweiten Band gibt: “Rico, Oskar und das Herzgebreche”. Ein seltsamer, aber das Interesse weckender Titel …

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Buchbesprechung: Felicitas Hoppe “Iwein Löwenritter”

Sonntag, 18. Januar 2009

Cover HoppeLesealter 10+(Fischer-Verlag 2008, 250 Seiten)

“Iwein” ist eigentlich ein mittelalterlicher Artus-Roman von Hartmann von Aue, der kurz vor dem Jahr 1200 entstanden ist und den man heute, wenn man nicht Mittelhochdeutsch kann, kaum noch versteht. Die deutsche Sprache hat sich seitdem zu stark gewandelt. Felicitas Hoppe hat sich jedoch des mittelalterlichen Romans angenommen, ihm einen ausführlicheren Titel gegeben und ihn mit eigenen Worten, die auch für Kinder verständlich sind, nacherzählt. Mit vier Bildtafeln wurde das Buch von Michael Sowa noch verschönert.

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Buchbesprechung: Andreas Steinhöfel “Rico, Oskar und die Tieferschatten”

Freitag, 23. Mai 2008

Cover SteinhöfelLesealter 10+(Carlsen-Verlag 2008, 220 Seiten)

Andreas Steinhöfel ist einer der bekanntesten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren und hat einige Bücher geschrieben, die mir sehr gut gefallen haben. Da sind u.a. das eher tiefschürfende “Die Mitte der Welt” – ein Buch, eher für ältere Jugendliche (leider gibt es dazu keine Buchbesprechung bei Jugendbuchtipps.de, denn das Buch ist schon fast 10 Jahre alt) – und natürlich “Die Kurzhosengang“, einer meiner großen Favoriten für Leser ab 9 Jahren. Dass “Die Kurzhosengang” angeblich von Caspak & Lanois geschrieben wurde, mag zunächst etwas verwirren – aber es ist ein offenes Geheimnis, dass hinter dem angeblichen kanadischen Autorenteam Andreas Steinhöfel und Zoran Drvenkar stehen.
“Rico, Oskar und die Tieferschatten” – das sei schon verraten – hat einen ähnlichen Stil wie “Die Kurzhosengang”…

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Buchbesprechung: Sarah Weeks “Jamies Glück”

Freitag, 23. Mai 2008

Cover WeeksLesealter 11+(Hanser-Verlag 2007, 158 Seiten)

“Jamies Glück” ist mein zweites Buch von Sarah Weeks – und “So B. it“, das auch für den diesjährigen Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert war, hat mir vor zwei Jahren so richtig gut gefallen. Was für ein tolles Buch das war (und natürlich noch ist)!

An einer solchen Steilvorlage nahtlos anzuschließen, ist sicherlich kein leichtes Unterfangen. Ich war jedenfalls sehr gespannt, ob es der Autorin aus New York, die übrigens auch als Sängerin und Songwriterin arbeitet, gelingt, noch einmal ein so gutes Buch zu schreiben…

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Buchbesprechung: Louis Sachar “Kleine Schritte”

Freitag, 23. Mai 2008

Cover SacharLesealter 11+(Bloomsbury-Verlag 2006, 255 Seiten)

Louis Sachar ist vor allem durch seinen Jugendroman “Löcher” bekannt geworden – ein Buch, das nicht nur als Film den Weg ins Kino, sondern auch als Lektüre in manchen Deutschunterricht gefunden hat.
Nun, einige Jahre später, hat Sachar einen Folgeroman geschrieben, der jedoch nicht die gleiche Hauptperson wie “Löcher” hat. Stattdessen erzählt “Kleine Schritte” das Leben eines anderen Jungen, nachdem dieser aus der Besserungsanstalt Camp Green Lake entlassen wurde.

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Buchbesprechung: Jerry Spinell “Asche fällt wie Schnee”

Freitag, 23. Mai 2008

Cover SpinelliLesealter 11+(Dressler-Verlag 2006, 236 Seiten)

Obwohl ich ein großer Fan von Jerry Spinelli bin, hatte ich es versäumt, mir “Asche fällt wie Schnee” vor eineinhalb Jahren, als es auf Deutsch erschienen ist, zu kaufen. Dabei hatte ich es sogar verschenkt … Als ich neulich die aktuellen Verlagsprospekte gewälzt habe, bin ich jedoch wieder darauf gestoßen und habe es nun endlich gelesen.

Spinellis neuestes Buch (zumindest auf Deutsch ist es das noch immer) hat diesmal einen ziemlich ersten Hintergrund: Es geht um das Warschauer Ghetto im 2. Weltkrieg – also um Judenverfolgung und Nationalsozialismus. Ich war sehr gespannt, wie sich Jerry Spinelli diesem schwierigen Thema nähert …

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Buchbesprechung: Ulrike Schweikert “Die Maske der Verräter”

Freitag, 23. Mai 2008

Cover SchweikertLesealter 10+(cbj-Verlag 2007, 478 Seiten)

Aufmerksame Leser von Jugendbuchtipps.de wissen, dass ich nicht gerade ein begeisterter Leser von historischen Romanen bin. Da jedoch an unserer Schule vor ein paar Tagen eine Lesung von Ulrike Schweikert stattfand, habe ich zwei Tage vorher begonnen, ihr neuestes Buch “Die Maske der Verräter” zu lesen – und bin dann hängen geblieben, weil mich die Geschichte von der ersten Seite an gefesselt hat.
Außerdem habe ich einen persönlichen Bezug zu dem Buch, denn es spielt im Mittelalter in Würzburg, wo ich ja wohne. Es hat mich immer wieder gefreut, auf Straßennamen und Orte zu stoßen, die ich selbst kenne – auch wenn von den alten Gebäuden, da Würzburg am Ende des zweiten Weltkrieges fast vollständig zerstört wurde, nicht mehr allzu viel übrig geblieben ist.

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Buchbesprechung: Mal Peet “Keeper”

Donnerstag, 22. Mai 2008

Cover PeetLesealter 11+(Carlsen-Verlag 2006, 222 Seiten)

Da muss schon erst eine Fußballweltmeisterschaft kommen, bis dieses Buch aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt wird. Gut, allzu lange hat das nicht gedauert – aber immerhin ist Mal Peets Fußballroman schon 2003 im Original erschienen.
Die Jugendbuchprospekte im Frühjahr haben ja einige Fußballbücher enthalten – aber bisher hatte ich einen großen Bogen darum gemacht. So richtig haben mich diese Bücher einfach nicht interessiert, wohl vor allem deswegen, weil ich sie in die Kategorie “Auch die Verlage wollen an der WM etwas Geld verdienen” gesteckt habe. (Ich bin übrigens kein großer Fußballfan – aber EM oder WM verfolge ich dann doch immer gespannt.) Doch jetzt, wo die Fußballweltmeisterschaft läuft, bin ich noch auf den Geschmack gekommen und habe wenigstens zwei Fußballbücher – beide übrigens in der ZEIT “geadelt” (hier) – bestellt.

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Buchbesprechung: Frank Cottrell Boyce “Meisterwerk”

Sonntag, 18. Mai 2008

Cover BoyceLesealter 11+(Carlsen-Verlag 2006, 318 Seiten)

Mit dem vor knapp zwei Jahren erschienenen Jugendbuch “Millionen” hat der englische Schriftsteller Frank Cottrell Boyce sich in das Herz vieler Jugendbuchleser geschrieben – die ZEIT meinte sogar, dass es das beste Jugendbuch des Jahres 2004 sei und verlieh Boyce dafür den Luchs des Jahres. Ich war wohl einer der wenigen, die nicht ganz so begeistert von “Millionen” war… Das war auch der Grund, warum ich Boyces neues Buch erst einmal ein bisschen auf meinem Lesetisch liegen ließ…

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Buchbesprechung: Zoran Drvenkar “Die Nacht, in der meine Schwester den Weihnachtsmann entführte”

Samstag, 17. Mai 2008

Cover DrvenkarLesealter 10+(Carlsen-Verlag 2005, 259 Seiten)

Rechtzeitig vor Weihnachten habe ich es geschafft, ein richtiges Weihnachtsbuch zu lesen – und noch dazu von dem Jugendbuchautor, den ich im Moment für den begabtesten unter den deutschen halte: Zoran Drvenkar. Seine Bücher – auch wenn sie vom Inhalt her oft schwer zu verdauen sind – mag ich einfach, weil sie einen so bildreichen Schreibstil haben. Ich war wirklich gespannt, ob und wie Zoran Drvenkar das schwierige Thema “Weihnachten” meistert – ohne in Kitsch und Rührung wie in einer hohen Schneeböe stecken zu bleiben.

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Buchbesprechung: Sarah Weeks “So B. it”

Freitag, 16. Mai 2008

Cover WeeksLesealter 10+(Hanser-Verlag 2005, 222 Seiten)

Was für ein Titel für ein Buch! “So sei es”. Und dazu ein Buchcover, das ein bisschen nach Kinderbuch aussieht.
Die Beschreibung im Hanser-Verlagsprospekt klang schon sehr interessant und als dann vor zwei Wochen in der ZEIT “So B. it” den Luchs des Monats verliehen bekam (vgl. hier) und das Buch in höchsten Tönen gelobt wurde, war ich mehr als gespannt auf dieses Buch.
Sarah Weeks schreibt schon mehr als zwanzig Jahre Kinder- und Jugendbücher, arbeitet aber auch als Sängerin und Songwriterin – trotzdem kenne ich die amerikanische Autorin bisher nicht, obwohl es schon Bücher (und auch CD’s) von der Autorin auf Deutsch gibt.
Aber nun auf zu Heidis Geschichte…

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Buchbesprechung: Wieland Freund “Gespensterlied”

Donnerstag, 15. Mai 2008

Cover FreundLesealter 10+(Rowohlt Taschenbuch Verlag 2004, 295 Seiten)

Auch wenn Wieland Freund schon einige Preise bekommen hat – ich kannte den Kinder- und Jugendbuchautor aus der Nähe von München bisher nicht.
Laut Rowohlt-Verlag ist “Gespensterlied” das erste Kinder- und Jugendbuch, das es in die SWR-Bestenliste – und zwar im Oktober 2004 – geschafft hat. Nun, ob das mit dem “ersten Kinder- und Jugendbuch” stimmt, kann und will ich nicht überprüfen… Aber immerhin ist das doch schon mal ein Grund, einen neuen Autor kennen zu lernen und das Buch zu lesen. Auf geht’s!

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Buchbesprechung: Bruce Coville “Der verflixte Wahrheitszauber”

Donnerstag, 15. Mai 2008

Cover CovilleLesealter 10+(Ravensburger-Verlag 2004, 239 Seiten)

Ein Totenkopf mit leuchtenden Augenhöhlen und ein Junge, der sich die Ohren zuhält – der Buchumschlag verrät einem schon, dass in dem Buch verrückte und nicht ganz geheure Dinge passieren.
Der Name Bruce Covilles ist für mich neu, auch wenn es schon ein paar Bücher von ihm auf Deutsch gibt. Den Tipp für “Der verflixte Wahrheitszauber” habe ich von einer Buchhändlerin (übrigens aus diesem Buchladen) bekommen, die von dem Buch ganz angetan war… Ein hinreichender Grund, das Buch einem Selbsttest zu unterziehen… :-)

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Buchbesprechung: Victor Caspak & Yves Lanois “Die Kurzhosengang”

Mittwoch, 14. Mai 2008

Cover Steinhöfel und Drvenkar :-)Lesealter 10+(Carlsen-Verlag 2004, 203 Seiten)

Victor Caspak und Yves Lanois – so heißen angeblich die kanadischen Autoren des Jugendbuches “Die Kurzhosengang”. Bloß etwas seltsam, dass sich das Buch auf Englisch weder bei Amazon.com noch bei Amazon.ca noch sonst irgendwo im Web finden lässt – außer unter dem deutschen Titel. Es liegt die Vermutung nahe, dass da der vermeintliche Übersetzer Andreas Steinhöfel (selbst bekannter Jugendbuchautor) unter einem Pseudonym selbst Hand angelegt hat. Unter Umständen noch mit Unterstützung eines Kollegen…
Egal. Was hier zählt ist ja das Buch an sich: ob man es lesen sollte oder nicht, ob man es verschenken kann (und wenn ja, an wen), ob man es weiterempfehlen kann…

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